Archiv der Kategorie: Allgemein

Die Farben des Lebens – Blau und Blau

Gestern hat es geschneit. Nicht so leise und rieselig wie im Lied, dafür war es zu warm. Die Schneeflocken waren nass und schwer und klebten – gerade gut für Schneebälle und Schneemänner. Sehr schnell hatte sich eine weiße Decke über die Landschaft gelegt und die Stimmung völlig verändert. Selbst Geräusche wurden gedämpft. Es wollte aber niemand so recht nach draußen, obwohl es der erste Schnee in diesem Winter war. Möglicherweise lag es ja an den Gänsebraten und Plätzchen der gerade abgeschlossenen Feiertage.

Später sank die Temperatur, die Flocken wurden feiner und streuten noch einen Schneehauch fein wie Puderzucker über das dichte Weiß.

Das Wasser im Fluss war sehr ruhig und wirkte annähernd einfarbig – nämlich grau. Dieses Grau war aber noch licht und leicht im Vergleich zu der schweren dunklen Himmelsfront, die sich vom Horizont aus nach oben erstreckte.

Ganz anders der heutige Morgen. Die weiter sinkende Kälte in der Nacht hatte eine gläserne Hülle über die Schneedecke gelegt. Die Sonne am späten Vormittag brachte jedes einzelne Schneekristall zum Glitzern. Herrliche Kontraste bildeten die eleganten dunklen Schatten der Platanenstämme auf den Gehwegen. Die Sonne war der Inbegriff gleisenden Lichts. Wen konnte es da noch in den Stuben halten?

In der Nähe gibt es einen kleinen Kiesstrand, da wo der Fluss durch die Aue in seiner Mitte geteilt wird. In der wilden Weidenlandschaft des Ufers haben die Winterarbeiten der Landschaftsgärtner einige Baumstümpfe hervorgebracht, die jetzt zum Hinsetzen einladen. Aus dieser Perspektive war ein beeindruckendes Farbenspiel der Natur zu beobachten:

Der Himmel erstrahlte in einem atemberaubenden, elementaren, reinen Azur. Der Fluss reflektierte das  Himmelblau auf seiner Wasseroberfläche in einem dunklen Nachtblau. Das Sonnenlicht streute funkelnde Diamanten über den Wasserspiegel, die wie Sterne am Nachthimmel glitzerten.

Nachtblau und Diamanten 3

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Der Titel dieses Beitrages geht auf eine Anregung in einem Blog zurück.

Von der Wissenschaft und den Chakren

Die Wissenschaft arbeitet mit theoretischen Modellen z.B in der Naturwissenschaft zur Darstellung von Atomstrukturen, das Eierblasenmodell oder in den Geistes- und Sozialwissenschaften die Kommunikationsmodelle z.B. Symbolischer Interaktionismus

Aufgrund einiger bekannter Daten wird auf mögliche Zusammenhänge geschlossen, um damit Beobachtungen erklären zu können. Man gibt diesem Phänomen einen Namen, das sind dann wissenschaftliche Begriffe. Stehen Begriffe in größeren Zusammenhängen und weben komplexe System werden sie von der wissenschaftlichen Gemeinschaft kommuniziert, diskutiert und als wahr betrachtet, solange bis ihr Gegenteil bewiesen wird oder sich ein anderes Modell aufgrund von weiteren Erkenntnissen als geeigneter erweist. Komplexe Modelle werden Theorien genannt, z.B. Albert Einsteins Relativitätstheorie oder George Herbert Mead’s Sozialbehaviorismus. Häufig werden aus Theorien messbare Fakten, die dann wieder neue Annahmen generieren können.

Das wissenschaftliche Paradigma der experimentellen Wiederholbarkeit verliert in manchen wissenschaftlichen Disziplinen an Vehemenz, weil die Versuchsanordnungen so kompliziert, aufwendig und teuer sind, dass ein einmal überhaupt aufgewiesenes Phänomen als Bestätigung von theoretischen Ansätzen genügt. Zum Beispiel Forschungen zum Verhalten von atomaren Teilchen des CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire), der Europäische Organisation für Kernforschung im Kanton Genf in der Schweiz.

Es gibt außerhalb der universitären Wissenschaften vergleichbare Vorgänge.

Chakra[1] ist ein Begriff zu empirisch beobachtbaren Phänomenen, selbst wenn die höchsten Stufen von nur wenigen erfahren werden. Die komplexen Zusammenhänge werden in Theorien indischer Lehren wie dem Yoga formuliert und kommuniziert und in verschiedenen Disziplinen angewendet. Später wird zu sehen sein, dass auch in den christlichen Traditionen Parallelen zu finden sind.

Ähnlich wie westliche Naturwissenschaft und Medizin der Akupunktur anfangs ablehnend begegneten und dem Reich der Phantasie oder bestenfalls als Placebo gelten ließen, verhält es sich mit diesen Phänomenen (…obwohl der Placebo und seine Wirkungsweisen wahrscheinlich das am besten bekannte und getestete pharmazeutische Produkt ist und eigentlich viel eher seine Wirkkraft beweist als das Gegenteil, aber das nur am Rande).

Chakras/Chakren sind energetische, schwingende, Resonanz erzeugende Zentren des menschlichen Energiefeldes. Knotenpunkte bzw. Schnittstellen innerhalb eines komplizierten elektrischen/elektronischen Systems. Alles, was lebt, pulsiert mit Energie. Diese Energie enthält Informationen. Es überrascht nicht, dass die Anhänger von alternativen oder ergänzenden Heilmethoden diese Vorstellung akzeptieren oder sogar einige Quantenphysiker die Existenz eines feinen elektromagnetischen Feldes anerkennen, das durch körpereigenen Prozesse generiert wird. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der menschliche Körper Energie produziert, weil lebendes Gewebe Energie produziert.

Der stoffliche Körper ist von einem Energiefeld umgeben, das sich so weit ausdehnt wie die ausgestreckten Arme und über die volle Länge des Körpers reicht. Dieses Energiefeld ist sowohl Informationszentrum als auch ein höchst sensibles Wahrnehmungssystem. [2] „Die Religionen des Ostens lehren, dass der menschliche Körper sieben Energiezentren besitzt.“[3]

Sind diese Zentren aktiv können sie Schwingungen/ Frequenzen/ Resonanzen senden und empfangen. Es entsteht Kommunikation. Wie selbst bei den einfachsten Kommunikationssystemen gibt es Sender und Empfänger. Aktive Chakren sind spürbar/sichtbar, wenn die Frequenzen aufeinander stimmen und empfangen bzw. wahrgenommen werden können. „Resonanzphänomene ‚kommunizieren‘ durch dieses System ständig mit allem um uns herum – es ist eine Art bewusste Elektrizität, die Botschaften von den Körpern anderer Menschen erhält und an sie überträgt. Diese Botschaften sind das, was Intuitive wahrnehmen.“[4]

Jedem, der sieben Chakren wohnen allgemein gültige Eigenschaften inne, die aber in einzigartiger Weise in jedem Menschen entwickelt sind z.B. spezifische Farben. Die Chakren bilden Brennpunkte im feinstofflichen Körperbereich. Die Farben der vertikal an der Wirbelsäule aufsteigend angeordneten Zentren entsprechen den Farben des Regenbogens, den Spektralfarben in der Malerei und strahlen ihre Farben nach außen ab. Jedes Chakra schwingt in einer bestimmten Farbe, die jeweils von Mensch zu Mensch und aufgrund unterschiedlicher Zustände verschiedene Schattierungen einnehmen können.

Umgekehrt wirken Farben von außen nach innen auf diese Zentren. Die Psychologie berichtet seit langem darüber – so dass es schon fast wie eine abgegriffene Redensart klingt – dass die jeweiligen Farben bestimmte Wirkungen auslösen z.B. Rot Energie, Aggressivität und Sexualität anregt und Blau die kühle, geistig klare Ausgeglichenheit befördert.

Jedes Zentrum umfasst besondere Eigenschaften und enthält universelle Lehren und Übungen, die jeweils Stufen von Persönlichkeitsentwicklung sind.

Die Beiträge zu „Die Farben des Lebens“ beschreiben/berichten über kommunikative Farb-Resonanz-Situationen.

 

[1] Chakra: Substantiv, Neutrum – nach indischer Lehre eines der (sieben) Zentren spiritueller Kraft im menschlichen Körper, aus sanskritisch cakrá = Rad; das Chakra; Genitiv: des Chakra[s], Plural: Chakras und Chakren [http://www.duden.de/rechtschreibung/Chakra] 07.02.2015, 9:12

[2] Vgl. Caroline Myss, Chakren, S.57

[3] Caroline Myss, S.102

[4] Caroline Myss, Chakren, S.57

 

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Die Farben des Lebens – Grün

Die Wiesen standen hoch. Weißblühende Dolden von wilder Möhre und Fenchel tanzten federnd über dem satten Grün der Gräser, bewegt durch einen sommerlichen Wind. Irgendwo dazwischen wuchsen vereinzelt ein paar Schierlingspflanzen.

Oben, vom Felsen herab, hingen Ranken wilder Rosen mit zart rosa Blüten. Der Eingang der Höhle wurde von Brombeerhecken geschützt.

Ein schmaler Gang führte über Geröll tiefer in das Innere. Nachdem sich die Augen an das Dunkel gewöhnt hatten, ging es tastend, aber leicht gebückt gut voran. Es war zugig.

Als der Weg sich schließlich weitete, führte er in einen fast kreisrunden Raum. Ein tiefer Atemzug hob die Brust während der Nacken sich wieder entspannte. Das dämmrige Licht war heller als zuvor und die Luft roch frühlingshaft frisch wie nach einem Platzregen.

Gegenüber, wenige Schritte weiter, quoll Wasser aus der zerklüfteten Wand hervor und bildete ein dünnes Rinnsal. Es sammelte sich in einem kleinen natürlichen Becken. Dichte Polster aus Moos bedeckten die rund gewaschenen Steine.

Von einer Lichtquelle erhellt, schimmerte die Nische grün wie ein Smaragd.

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Der Titel dieses Beitrages geht auf eine Anregung in einem Blog zurück.

„Vom Wesen der Stimmungen“

Stimmungen sind dadurch charakterisiert, dass sie den Menschen gleichmäßig durchziehen und „allen seinen Regungen eine bestimmte, eigentümliche Färbung“ verleihen.  Es sind „Grundbefindlichkeiten“.

Demgegenüber sind Gefühle stets auf einen bestimmten Gegenstand intentional bezogen. Sie sind gerichtet. „Jede Freude ist Freude über etwas …“. In diesem Sinne ist auch die Furcht im Gegensatz zur Angst ein Gefühl oder ebenso die Freude im Gegensatz zur Fröhlichkeit. Gefühle sind bereits höhere Leistungen, die aus dem Untergrund der Stimmung hervorgebracht wurden.

Selbst und Welt sind einheitlich gestimmt. Einer Landschaft oder einem Wohnraum sagt man eine bestimmte Stimmung nach und meint damit  „das gemeinsame, Mensch und Welt zusammen umgreifende Durchzogensein von einem bestimmten Stimmungsgehalt.“Außer Seele und Welt ist der Körper als Leib in diese Einheit ebenfalls mit hineinverwoben.

 

Otto Friedrich Bollnow (* 14. März 1903 in Stettin; † 7. Februar 1991 in Tübingen) war der erste Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogik und Philosophie als die Johannes Gutenberg-Universität 1946 nach dem Krieg erstmals unter französischer Besatzung wieder eröffnet worden war. Seine Arbeit vom „Wesen der Stimmungen“ hat er geschrieben zum Teil als eine Auseinandersetzung mit der akademischen Schrift von Martin Heidegger „Sein und Zeit“.

Bereits seit 1941 arbeitete Bollnow an einer methodischen Systematik. Aus der Befürchtung heraus den Krieg nicht zu überleben, ist das Buch quasi als „philosophisches Testament“ verfertigt worden.

Bollnow ist sich einig mit Heidegger, dass die Stimmung „als die der Spaltung zwischen Mensch und Welt vorausliegende ursprüngliche Einheit“ zu sehen ist.

Aus der Stimmungslage heraus werden alles Auffassen und Erleben und damit alle höheren Leistungen wie z.B. die Wahrnehmung vorgerichtet. Bollnow formuliert die Existenziale von Gestimmtheit und Verstehen folgendermaßen:

„In jeder Stimmung ist die Welt schon in einer ganz bestimmten Weise ‚ausgelegt’, und durch diese ursprüngliche Auslegung des Lebens und der Welt in der Stimmung wird alles Verstehen im Vorhinein schon geleitet.“

Weiterführende Literatur:
Otto Friedrich Bollnow (1941) Das Wesen der Stimmungen. Frankfurt/Main: Klostermann
Otto Friedrich Bollnow (1983) Otto Friedrich Bollnow im Gespräch. Hrsg. Von Hans-Peter Göbbeler und Hans-Ulrich Lessing. Mit e. Vorwort von Frithjof Rodi. Freiburg i.Br./München: Verlag Karl Alber
Astrid Schollenberger (2003) Grundzüge einer Philosophie der Hoffnung. Die Bedeutung der Krise im philosophischen und pädagogischen Denken von Otto Friedrich Bollnow, London, Turnshare Ltd.
http://turnshare.com/index.php/buchshop/product/38-grundzuege-einer-philosophie-der-hoffnungdie-bedeutung-der-krise-im-philosophischenund-paedagogischen-denken-von-otto-friedrich-bollnow

 

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Die Farben des Lebens – Gelb

An verschiedenen Stellen waren tiefe Furchen in die lehmige Erde gefahren, an deren Grund schwarze und graue Steine in die Wasserpfütze ragten.

Tautropfen hingen an den spitzen Enden der Gräser oder sammelten sich zu dicken Wasserperlen in den großen Blättern der Wildkräuter am Wegrand.

Rechts und links unter dem jungen Grün der Buchenzweige huschten lichte Sonnenflecken einen morgendlichen Tanz.

Nach der Wegbiegung öffnete sich der Wald in eine weite Ebene. Bienen sammelten laut summend Nektar – ein Rapsfeld stand in voller Blüte. Der Blick verlor sich in einem Meer von sonnengelb.

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Der Titel dieses Beitrages geht auf eine Anregung in einem Blog zurück.

 

Bela Hamvas_Gesundheit

„Ich glaube, früher oder später sollte der Begriff der Gesundheit einmal genau bestimmt werden, nicht von Ärzten, sondern von Dichtern und Denkern. Auf die Schulmedizin können wir in dieser Frage nicht zählen. Was man in Kliniken für gesund hält, riecht nach Desinfektion.

Was würdest Du sagen, wenn Du eine schöne Frau küsst und Dir aus ihrem Mund Karbolgeruch entgegenschlägt? Gesundheit ist nicht steril. Gesundheit duftet nach Früchten, sie ist wie ein Muskatellerwein, wie Schwarzer Hamburger, wie Muscat-Otonel. Am ehesten noch gleicht sie dem Apfel, der kanadischen Renette, der Bellefleur, dem Kalvil oder dem Jonathan.

Das Wissen um die Heiligkeit des Lebens beginnt dort, wo die Hierarchie der Speisen endgültige Ausformung findet. Es bräuchte einen Moses, einen Hermes Trismegisto, einen Manura. Einen Orpheus, um dies Hierarchie in ein Gesetz zu fassen. Von Henoch heißt es, er habe die Menschheit mit neuen Speisen bekannt gemacht. Solange unser Speiseplan falsch ist, können wir nicht damit rechnen, dass unser Leben in Ordnung kommt. Und solange unser persönliches Leben ungeordnet ist, können wir nicht damit rechnen, daß die Plagen unserer Welt verschwinden. Und Prinzipien noch weniger. Man kann nicht Kaldaunen essen und zugleich rein leben.

Ich glaube, das allerwichtigste ist die Rehabilitierung des Körpers. Jeder kennt das Grauen vor der Körperlosigkeit. Aber ich kenne niemand, auch keine Frau, der in seinem körperlichen Sein nicht ein schlechtes Gewissen hätte. Entweder man verweigert die Speise oder stopft sich den Bauch voll. Vielleicht auch beides zusammen. Rein und ruhig essen, so wie man zum Beispiel in den großen Büchern liest. So essen, daß man den Zustand der Gnade genießt. Eine pausenlose Früchtestunde. Die Frucht ist der körperlichste Körper. Das Mysterium der Blüte verkörpert sich. Deshalb sagt Novalis, am wilden Baum dufte die Blüte und am veredelten die Frucht. Das ist die Verkörperung. Reifwerden. Reife ist doppelte Jugend. Ripeness is all. Das Corpus. Das Soma. Das Volk. Die Kirche. Die Verwirklichung von Verheißung und Möglichkeit, von Begabung und Fähigkeiten, von Eigenschaft und Individualität.“

Béla Hamvas: (1999) Silentium. Essays. Aus dem Ungarischen von Jörg Buschmann. Herausgegeben von Gerhard Wehr. Grafing bei München: Edition Marika Marghescu

Mehr Informationen zu Biografie und Geschichte von Béla Hamvas (1897-1968):

http://www.philosophie.uni-mainz.de/blondel/B%E9la_Hamvas.htm

http://www.hamvaskarneval.mediatransform.de/Der_Autor/der_autor.html

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Ursprung

Der Ursprung ist das Dominierende, woraus sich alles weitere konstituiert und woraufhin sich wieder alles zubewegt. Der Ursprung ist nicht vergangen und abgeschlossen, sondern ständig aktuell im Ritual und wird dadurch erinnert. Das rhythmische Wiederholen und Begehen garantiert die Einheit von Vergangenheit und Gegenwart und initiiert im Ritual die Zukunft. Die Besinnung auf den Ursprung überwindet die lineare Zeitstruktur, wie sie in der Endlichkeit des einzelnen, menschlichen, biologischen Lebens vorgefunden wird.

Das Ursprungsmotiv schildert die Wurzeln der Herkunft, nämlich den letzten Grund. Im Gegensatz dazu bedeutet „Anfang“ ein Schaffen aus dem Nichts. Der Anfang ist grundlos, bodenlos, ein prospektiver Akt der Setzung.

Gesetzt wird hiermit der Anfang des Blogs, geborgen in der Einheit des Ursprungs.